Der Masterplan

Das Grundstück des KCE erstreckt sich weiträumig über 4 Hektar und bietet einen wunderschönen Panoramablick auf den Himalaya.

Das Gesamtkonzept des KCE sieht Räumlichkeiten für 150 Schüler, eine große monastische Sangha und Gastlehrer aus aller Welt vor.

Räumlichkeiten des ersten Bauabschnitts

Mit dem ersten Bauabschnitt, der im Oktober 2013 begann, fand die Erschließung des Geländes mit einer Zufahrtsstrasse, Strom, Wasser und Abwasserentsorgung statt. Die erste Bauphase mit drei Gebäuden (A, B, C) ist bereits abgeschlossen.

Jedes der drei Häuser besitzt eine Gesamtfläche von etwa 350 qm verteilt auf drei Stockwerke. Für die geplante Schuleröffnung wird die Raumeinteilung so gestaltet, dass genügend Platz für die Unterbringung der Schulleitung, Lehrkräfte, Volontäre und Schüler der ersten Schulklasse zur Verfügung stehen. Vorgesehen sind in diesem Abschnitt außerdem Räume für die Nutzung als Klassenzimmer, Bibliothek, Büro, Küche und Aufenthaltsraum.

Mit der Fertigstellung der ersten drei Gebäude, kann der Schulbetrieb im September 2017 aufgenommen werden.

In der nächsten Bauphase entstehen
• ein zweistöckiges Verwaltungsgebäude (D) mit Großküche und Mensa
• ein viereckiges Gebäude (E, F, G) mit einem weitflächigen Innenhof und einen Tempel

Architektonisches Konzept der zweiten Bauphase

Ganz nach Vorbild einer klassischen Klosteranlage gliedert sich der Tempel an den zweistöckigen rechten und linken Flügel an und ermöglicht somit einen Rundgang innerhalb des Gebäudes. Das Dach des einstöckigen Gebäudes (E) bildet gleichzeitig eine große Terrasse und bietet genügend Raum für Außenaktivitäten.

Die Architektur dieses Gebäudekomplexes wird eine Mischung aus südostasiatischer und japanischer Baukunst darstellen.